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verfasst von: isabel am Freitag, 11. September 2009, 21:41 Uhr
Sport
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Seit dem 16. April bin ich stolzer Besitzer einer Katze. Ihr Name ist Heinz. Ich habe den Namen nicht ausgesucht. Ich habe lediglich Heinz in meine Obhut genommen. Heinz ist 12 Jahre alt. Das scheint auf den ersten Blick sehr alt, aber das spielt bei dieser Geschichte überhaupt gar keine Rolle und dient nur als Detailinformation für diejenigen, die es als wichtig empfinden zu wissen, wie die Katze heißt und wie alt sie ist und die deshalb ständig Geschichten unterbrechen, um solche unwichtigen Fragen zu stellen und so den Gesprächsfluss stören. Nein, es ist wahr, Katze ist schon richtig. Es ist kein Kater.
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weiterlesen... 'Die Katze' (14185 Zeichen mehr)
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verfasst von: Kadee am Mittwoch, 01. Oktober 2008, 12:20 Uhr
Politik
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wenn ...
"Gemessen an den Uno-Anforderungen im Kampf gegen Hunger und Armut in Afrika könnte man diese Anstrengungen mit dieser Summe gleich zehn Jahre lang bezahlen. Laut Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon sind auf dem Kontinent jährlich 72 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe erforderlich."
Doch stattdessen soll den eigennützigen US-Banken 700 Milliarden Dollar in ihren übel riechenden Rachen geschmissen werden.
"Was ist ein Bankraub gegen die Gründung einer Bank" (Brecht)
Freiheit für
alle Bankräuber!
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verfasst von: Kadee am Montag, 14. April 2008, 00:34 Uhr
Tagträume
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Nadine
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verfasst von: tb0b am Sonntag, 01. Oktober 2006, 15:41 Uhr
Tagträume
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Ich saß in meiner bude rum und rauchte etliche zigaretten zu szeniger musik. Ich tat das, weil es mir zu dumm wurde mit dem nicht einschlafen können. Es war eine dieser nächte, in denen einem das gehirn eine spannende gute-nacht geschichte vormacht, die einem schnell auf die eier geht. Es war schon früher morgen, noch dunkel aber nicht mehr wirklich nacht. Ich war gar nicht mehr neidisch auf die anderen. Ich befand mich in meinem für mich berühmten zustand komischer nervösität. Ihr kennt das vielleicht. Wenn plötzlich nach einigen tagen des trinkens die nüchternheit einen einlullt und es einen fast erschlägt, weil die ganze scheiss verschwörung gegen einen noch immer kein ende hat, weil plötzlich der ganze kram um einen auftaut und alles irgendwie beschissen ist.
Ihr wisst schon... frauen, freunde, miete und was einem noch so auf den sack gehen kann. Obwohl es nicht so interessant ist, sage ich trotzdem, dass ich diesem zustand einen schicken namen gegeben habe. Ich nenne ihn hellen schlaf, weil ich dann an schnee denke, der einen richtig blenden kann, wenn er auf bergen liegt und man sieht an den bergen hoch, die um einen herum stehen, als könnte sie nichts wegbewegen. Und sie stehen da und lassen sich vollschneien. Und ich steh da und lass mich vollschneien. Wir haben also eine art unendschieden, die berge und ich.
Ich entscheide mich vor die tür zu gehen. Das ist eine entscheidung, die einem recht schnell kommen kann, wenn um einen herum in jedem haus eine kneipe ist und in einigen von denen sogar gute musik läuft. Draussen angekommen fällt mir auf, das selbst die nutten schon alleine im bett liegen, einige touristenstudenten singen schauderhaft irgendwelche maschinenmelodien, von irgendeinem anderen ort des verbrechens werden die lichter von polizeisirenen an die häuser in meiner strasse geworfen, ein alter mann tritt an mich heran.
Er sieht ziemlich verrückt aus. Auf seinem dreieckigen gesicht hält sich ein hut grade so fest, das es aussieht als würde er gleich herunterfallen. Er gibt mir sein bier, ich habe keine chance. Er trägt keine schuhe und irgendwie ist er einfach durch. Endlich fällt sein hut vom kopf, und während er sich danach bückt, rutscht ihm die hose zu weit runter. Man sieht seine kimme und die gammlige unterhose.
Ich gehe wieder in mein zimmer und rauche weiter und höre scheiss musik. Hauptsache laut, hauptsache halbschwarz. Dabei trink ich sein bier. Ich sehe kurz aus dem zimmer, aber ich kann ihn nicht entdecken. Wenn ich mich aber nach hinten aus dem fenster lehne, mich gut mit den beinen festhalte um mit dem rücken kopfüber an der hauswand zu baumeln während ich meinen kopf verkrampft nach links drehe, kann ich eine ecke des sonnenaufgangs sehen.
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verfasst von: Dementius am Montag, 28. August 2006, 23:54 Uhr
Politik
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Neulich war eine vollversammlung aller studenten der universität. Man nahm im grössten hörsaal der uni platz um pädophil aussehenden lokalpolitikern dabei zuzuhören, wie sie sich einander höflich mit scheisse beschmierten...
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weiterlesen... 'punks not dead? punks not tv!' (3868 Zeichen mehr)
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verfasst von: Kadee am Mittwoch, 26. Juli 2006, 08:23 Uhr
Tagträume
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„So sehen die Tatsachen aus, und Tatsachen besagen nichts. Die Wahrheit ist, daß mein Wunsch so groß, so stark war, daß er Wirklichkeit wurde. In einem solchen Augenblick hat es nicht viel Bedeutung, was ein Mensch tut, nur das zählt, was er ist. In einem solchen Augenblick wird der Mensch zum Engel. Genau das geschah mit mir: Ich wurde ein Engel. Das Wertvolle an einem Engel ist nicht die Reinheit, sondern die Tatsache, daß er fliegen kann. Ein Engel kann überall und jeden Augenblick ausbrechen und seinen Himmel finden; er hat die Macht, ins Niedrigste hinabzusteigen und sich nach Belieben wieder daraus zu befreien, wenn er will. In der fraglichen Nacht begriff ich das ganz. Ich war rein, nicht menschlich, ich war losgelöst und hatte Schwingen. Die Vergangenheit war von mir genommen, und ich machte mir keine Sorgen um die Zukunft. Ich war jenseits aller Ekstase. Als ich mein Büro verließ, faltete ich meine Flügel zusammen und verbarg sie unter meinem Rock.“
(Henry Miller, Wendekreis des Steinbocks)
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verfasst von: LEWIS am Donnerstag, 29. Juni 2006, 17:42 Uhr
LIEBE
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Lösen wir auch noch das ICH auf und setzten statt dessen ES. Vielleicht kommt so dann wieder das ICH auf einen zurück.
So verliebte ich mich in einen Arsch.Ich sage bewusst nicht in den Arsch einer Frau, sondern tatsächlich verliebte ich mich weiter ... dann klicken!
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weiterlesen... 'Ich bin ein Anderer' (1210 Zeichen mehr)
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